Agenturblog & News

Unzufriedenheit der Mitarbeiter in Deutschland

Mitarbeiter


Angestellte in einem Unternehmen wünschen sich in der Regel: nette Arbeitskollegen, ein angemessenes Gehalt, geregelte Arbeitszeiten, ein angenehmes Betriebsklima und gute Aufstiegschancen. Doch wünschen darf man sich ja Vieles! Denn Gegenteiliges ist scheinbar der Fall und Unzufriedenheit bestimmt den beruflichen Alltag.

Weiterlesen: Unzufriedenheit der Mitarbeiter in Deutschland

Influencer Marketing - Checkliste für Unternehmen

Influencer


Täglich werden wir mit Millionen von Werbebotschaften konfrontiert. Aber, läuft im Fernsehen Werbung, schalten wir um; Werbeanzeigen im Internet klicken wir einfach weg. Menschen wollen nicht permanent und überall mit Werbung überschüttet werden, sie wünschen sich individuell aussuchen zu können, über welche Produkte sie zu welcher Zeit mehr erfahren möchten. Ein effektiver Lösungsansatz für dieses „Problem“ sind heutzutage Influencer.

Weiterlesen: Influencer Marketing - Checkliste für Unternehmen

Digitalisierung - Auswirkungen in der Arbeitswelt (Teil 2)

Auswirkungen in der Arbeitswelt


Im zweiten Teil unseres Blogs berichten wir, welche Veränderungen und Möglichkeiten die Digitalisierung in der Arbeitswelt mit sich bringt und welche Auswirkungen sie auf verschiedene Arbeitsbereiche hat.

Weiterlesen: Digitalisierung - Auswirkungen in der Arbeitswelt (Teil 2)

Digitalisierung - Auswirkungen in der Arbeitswelt (Teil 1)

Auswirkungen in der Arbeitswelt


Die Digitalisierung ist zurzeit ein hochaktuelles und brisantes Thema. Doch zur digitalen Transformation eines Unternehmens gehören nicht nur neue Websites, Prozesse und Maschinen, sondern auch die Menschen, die maßgeblich dahinter stehen – die Mitarbeiter und Betroffenen.

Weiterlesen: Digitalisierung - Auswirkungen in der Arbeitswelt (Teil 1)

DSGVO - Eine erste Betrachtung

DSGVO


„DSGVO ist, wenn Du plötzlich ohne eigenes Zutun aus sämtlichen Newslettern fliegst, was Dir vorher trotz eigenem Zutun nicht gelungen ist.“ In den letzten Tagen werden viele von einer riesen E-Mail Flut überrollt, bei der man sämtliche Newsletter, die irgendwann mal abonniert wurden, nochmal bestätigen soll. Und warum ist das so?

Weiterlesen: DSGVO - Eine erste Betrachtung

Marken im Wandel der Digitalisierung

Digitalisierung


Immer mehr Unternehmen sprechen heutzutage von der „Digitalisierung“ und der „digitalen Transformation“. So zum Beispiel das deutsche Unternehmen BMW. BMW will sich zukünftig nachhaltig verändern. So möchte BMW zusätzlich zum Stammgeschäft „Autos bauen“ als Anbieter von Mobilitätslösungen auftreten. Dazu gehört beispielsweise das Anbieten von digitalen Tools wie Apps oder autonomen Bussen. Wer als Unternehmen die Digitalisierung prozessiert, der muss seine Marketingstrategie und den kommunikativen Auftritt anpassen. BMW möchte demnach seinen Auftritt auf der IAA kürzen und sich mehr als Mobilitätsdienstleister auf Technologiemessen wie der CES in Las Vegas oder dem Mobil World Congress in Barcelona präsentieren. Was bedeutet also die digitale Transformation für Marken generell?

Weiterlesen: Marken im Wandel der Digitalisierung

Ohne Copy Analyse / Copy Strategie keine Werbung

Copy Analyse


Die Copy-Analyse und die daraus abgeleitete Copy-Strategie bilden eines der klassischen Elemente im Werkzeugkasten einer Werbeagentur. Doch was ist die Copy Analyse eigentlich? Die Copy-Analyse stellt ein Mittel der Werbestrategie dar, in dem das Unternehmen oder Produkt genauer beleuchtet wird und grundlegende Faktoren und Eigenschaften festgelegt werden. Nachdem im ersten Schritt die grundlegenden Marketingziele, wie beispielsweise Markteintritt, Steigerung der Markenbekanntheit, Produktneueinführung oder Neupositionierung der Marke festgelegt wurden, schließt sich der Prozess der Copy- Analyse an, aus dem dann die Copy-Strategie abgeleitet wird.

Weiterlesen: Ohne Copy Analyse / Copy Strategie keine Werbung

Welches soziale Netzwerk ist für mich das Richtige?

Soziale Netzwerke


Facebook, Xing, LinkedIn, Google+, Twitter, Instagram. Die Liste ist mittlerweile sehr umfangreich geworden, und fast wöchentlich kommen neue Alternativen hinzu. Doch wie präsentiert man sich mit seinem privaten Profil wo am besten? Und welche Netzwerke machen Sinn für wen? Wirklich drücken kann man sich kaum mehr um das Thema und vor der eigenen Präsenz. Anderseits sind viele dieser sozialen Netzwerke auch immer wieder in der Kritik wegen ihrer Datenschutzoptionen. Und “Das Web vergisst nicht” sollte wohl auch bereits genügend bekannt sein. Wie also nutzt man, insbesondere als im Geschäftsleben stehender Mensch, soziale Netzwerke am besten und was sollte man hier unbedingt beachten?

Weiterlesen: Welches soziale Netzwerk ist für mich das Richtige?

Relevanz von Bildern und Fotos im B2B-Bereich

Bilderwelt B2B


Emotionalität trotz Sachlichkeit und Sachverständnis ist für den B2B-Bereich und seine Bilderwelt genauso ausschlaggebend wie für den Endverbraucher. Dennoch gibt es aber kleine aber feine Unterschiede auf die man achten sollte.

Weiterlesen: Relevanz von Bildern und Fotos im B2B-Bereich

Produkte durch Influencer Marketing bewerben

Influencer Marketing


Lisa und Lena - die zwei Zwillinge sind auf Instagram innerhalb kürzester Zeit zu echten Berühmtheiten geworden und begeistern täglich Millionen Fans. So stellt sich die Frage, wie Unternehmen vom Erfolg solcher Stars profitieren können?

Weiterlesen: Produkte durch Influencer Marketing bewerben

Employer Branding - Eine Arbeitgebermarke für Unternehmen

Employer Branding


Das Thema wird für Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel immer wichtiger, denn Arbeitnehmer können Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zunehmend transparenter vergleichen und sich den ihrer Meinung nach besten Arbeitgeber heraussuchen, um sich dort zu bewerben und zu arbeiten. Das Vergleichen der Arbeitgeber erfolgt heutzutage meist online über Arbeitgeberportale oder direkt über die Websites der Unternehmen. So müssen sich Unternehmen möglichst attraktiv gegenüber den potenziellen Bewerbern präsentieren aber auch die bestehenden Mitarbeiter durch reizvolle Angebote binden. Wie können also Unternehmen Employer Branding nutzen, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen und die bestehenden Mitarbeiter zu binden?

Weiterlesen: Employer Branding - Eine Arbeitgebermarke für Unternehmen

Kann Social Media Marketing die Kirchen retten?

Modernes Marketing in kirchlichen Institutionen


Die Zahl der Menschen, die aus der Kirche austreten, wird immer größer. Im Jahr 2015 hatte in Deutschland die Römisch-Katholische Kirche 23,76 Millionen Mitglieder und die Evangelischen Landeskirchen 22,27 Millionen Mitglieder. Die Anzahl der Kirchenaustritte in der evangelischen und besonders in der katholischen Kirche ist gestiegen. Aus der katholischen Kirche sind beispielsweise zwischen 2000 und 2005 circa 114.000 Menschen ausgetreten und zwischen 2010 und 2015 lag die Zahl schon deutlich höher bei circa 167.000 Austritten. Langfristig gesehen haben die zahlreichen Austritte zur Folge, dass viele Kirchen geschlossen werden müssen. So müssen die Menschen, die die Gottesdienste weiterhin besuchen wollen, weitere Wege auf sich nehmen und vielleicht in den Nachbarort fahren, um dort in die Kirche zu gehen. Für Ältere könnte dies zum Problem werden.

Weiterlesen: Kann Social Media Marketing die Kirchen retten?

Wie Digitalisierung das Recruiting beeinflusst

Recruiting


Die Digitalisierung nimmt immer mehr ihren Lauf. Während man früher noch seine Lieblingslieder auf Kassetten aufnahm, werden diese heute digital getreamt. Der Wandel hin zu einer Digitalisierung spiegelt sich auch immer mehr im Web wieder. Angefangen hat alles mit dem web 1.0. Es war der Grundstein des Internets. Privatpersonen und Firmen nutzten damals das Internet um sich mit der eigenen Homepage im Internet zu präsentieren. Plötzlich entstanden soziale Netzwerke, Podcasts und Wikis – das web 2.0. Dieser Dialog im Internet macht sich auch immer mehr im Recruiting bemerkbar. Doch inwiefern hat die Digitalisierung Einfluss auf das Recruiting – und warum überhaupt?

Weiterlesen: Wie Digitalisierung das Recruiting beeinflusst

Der Thermomix: Marketing-Streich oder ein Alleskönner?

Thermomix


Es gibt wohl niemand, an dem der Thermomix von Vorwerk bisher vorbeigegangen ist. Verrückt nur, dass die Geburtsstunde des Thermomix bereits vor über 30 Jahren geschlagen hat und es mittlerweile einen riesen Hype um dieses Gerät gibt. Ist Der Thermomix wirklich so ein Alleskönner oder wird er einfach nur richtig gut vermarktet?

Weiterlesen: Der Thermomix: Marketing-Streich oder ein Alleskönner?

Pokémon Go - Nützlich im Marketing?

Pokémon Go


Jeder konnte es in der Vergangenheit auf Deutschlands Straßen wahrnehmen – Menschenmengen laufen mit dem Handy in der Hand durch die Stadt und sind völlig fokussiert auf den Bildschirm. Der Grund hierfür liegt an der App „Pokémon GO“. Diese App bietet nicht nur seinen Nutzern großen Spielspaß, sondern könnte für Unternehmen als Marketing-Tool eingesetzt werden. Doch ist diese App wirklich die Möglichkeit für Investitionen um –langfristig betrachtet –den Umsatz steigern zukönnen?

Weiterlesen: Pokémon Go - Nützlich im Marketing?

Wie Marketing unseren Einkauf beeinflusst

Supermarkt


Wer kennt das nicht? Zuhause schreibt man sich eine Einkaufsliste mit dem Wichtigsten was man benötigt, hat jedoch an der Kasse plötzlich das doppelte an Artikeln in dem Einkaufswagen. Experten schätzen, dass die Supermarkt-Kunden im Durchschnitt 70 Prozent der Kaufentscheidungen emotional und spontan treffen. Doch sind solche Spontankäufe wirklich unsere eigenen Entscheidungen oder werden wir den ganzen Einkauf von Marketingmaßnahmen beeinflusst?

Weiterlesen: Wie Marketing unseren Einkauf beeinflusst

Remarketing: Unternehmen bekommen eine zweite Chance

Remarketing


Wer kennt es nicht? Gerade eben noch in einem Online Shop unterwegs gewesen und plötzlich verfolgen einen die Anzeigen von den vorher gesuchten Produkte oder Dienstleistungen auf sämtlichen Websites. Und das ist nur eines von vielen Beispielen für Remarketing (oftmals auch als Retargeting bezeichnet). Mit Remarketing können Nutzer, welche eine Website oder einen Online Shop besucht haben, gezielt mit Angeboten angesprochen werden. Es geht somit nicht rein um die Inhalte die sich Nutzer anschauen, sondern die Anzeigen beziehen sich auf deren Interessen. Der Einsatz einer solchen Werbemaßnahme ist bei allen Unternehmen möglich, die über einen eigenen Internetauftritt verfügen. Durch gezielt platzierte Anzeigen wie beim Remarketing kann ein deutlicher Streuverlust vermieden werden.

Weiterlesen: Remarketing: Unternehmen bekommen eine zweite Chance

Durch Touchpoints Kunden besser verstehen

IS_Touchpoints


Während man früher noch salopp sagte, dass Marketing dafürsteht, dass der Kunde Güter kauft die er eigentlich nicht benötigt - so sieht das heutzutage ganz anders aus. Denn im Vordergrund steht heute nicht mehr was das Unternehmen für den Kunden leistet und ihm bietet, sondern was der Kunde tatsächlich möchte. Und genau aus diesem Grunde ist es für gutes Marketing wichtig die so genannten Customer Touchpoints genau zu analysieren und zu betrachten. Als Touchpoints definiert man sämtliche Berührungspunkte mit denen eine Kunde in Kontakt mit dem Unternehmen tritt.

Weiterlesen: Durch Touchpoints Kunden besser verstehen

Warum ist Web 2.0 schon out?

Mobile Marketing


Die Entwicklung des Internets setzt sich ständig fort. Während Ende der 90er das Internet als Web 1.0 und statisch bezeichnet wurde, beschreibt das Web 2.0 eine völlig neue Möglichkeit für Nutzer. Es verzeichnet zwar keine grundlegend neue Art von Technologie jedoch eine Veränderung die den Nutzern eine vielfältige Nutzung des Internets ermöglichte. Es führte weg von der reinen Informationsquelle beziehungsweise dem einfachen Produktverkauf hin zu einem interaktiven Medium.

Weiterlesen: Warum ist Web 2.0 schon out?

Der USP macht den Unterschied

USP Unique Selling Proposition


Jeder kennt es, man steht im Supermarkt vor der Zahnpasta und weiß nicht, welche man nehmen soll. So viel Auswahl und jede Zahnpasta verspricht andere Eigenschaften. Da stellt sich jedes Mal die Frage, warum es so viele verschiedene Produkte gibt und am Ende greift man doch immer zum gleichen Produkt. Wenn man zurück denkt, war das vor 30 Jahren noch nicht der Fall. Es gab ein Produkt für alle. Im Laufe der Jahre hat sich das sehr verändert, es gibt nun gleiche Produkte, die jedoch auf die einzelne Zielgruppe und ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Warum das so ist, kann man mit dem USP-Konzept erklären.

Weiterlesen: Der USP macht den Unterschied

B2B: Eine kurze Zusammenfassung

B2B Marketing

Die Abkürzung B2B (Business-to-Business) wird im Allgemeinen für Beziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen benutzt. Früher wurde es Industriegüter- und Investitionsgütermarketing genannt, heute jedoch B2B-Marketing, um sich von B2C (Business-to-Customer) abzugrenzen. B-to-B-Beziehungen finden sich in zahlreichen Industriezweigen, von der Automobil-, Flug- und Mineralölindustrie bis hin zur Chemie-, Nahrungs-, Energie- und Pharmaindustrie. 

Weiterlesen: B2B: Eine kurze Zusammenfassung

Die SWOT-Analyse und ihre Schwächen

SWOT-Analyse


Die SWOT-Analyse ist ein bekanntes Tool zur strategischen Analyse und Planung in einem Unternehmen. Das Akronym steht dabei für die englischen Begriffe Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats; zu Deutsch also Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Worauf ist zu achten? Die SWOT-Analyse dient dem Unternehmen dazu, seine Produkt- bzw. Leistungs- und Marktposition zu bestimmen und daraus entsprechende Handlungs- und Strategieempfehlungen abzuleiten. Die SWOT-Analyse bildet damit eines der wichtigsten Elemente der strategischen Planung im Unternehmen und einen der ersten und immer noch weitverbreiteten Versuche, diese Strategieentwicklung zu formalisieren.

Weiterlesen: Die SWOT-Analyse und ihre Schwächen

Lead-Generierung durch Inbound Marketing (Teil I)

Push und Pull Vergleich

Blogs, Web-Videos, eBooks oder Whitepapers, so auch dieser Beitrag können Teil einer Inbound Marketingstrategie sein. Als Strategie um Interessenten im Online-Bereich zu finden, hilft das Inbound Marketing dabei, Neukontakte zu langfristigen Kunden zu entwickeln. Basis ist die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und seinen jeweiligen Zielgruppen, wobei die Kommunikationsmaßnahme, also die Kontaktaufnahme, aktiv von der betroffenen Zielgruppe ausgeht.

Weiterlesen: Lead-Generierung durch Inbound Marketing (Teil I)

Elemente des Inbound Marketing Prozesses (Teil II)

Inbound Marketing Prozess

Um die Methode des Inbound Marketings zu verdeutlichen, wird der gesamte strategische Prozess in einzelne Elemente aufgeteilt, die individuell aufeinander abgestimmt werden können. Es bedarf vieler verschiedener Rahmenbedingungen bei der Verwirklichung einer Kampagne, um sich auch langfristig weit oben auf der Erfolgsleiter etablieren zu können.

Weiterlesen: Elemente des Inbound Marketing Prozesses (Teil II)

Do Not Track! Oder doch?

Inbound Marketing


Immer mehr Nutzer im Internet haben das Gefühl, dass nicht nur Google, Facebook und Co., sondern viele Websites immer mehr Daten ihrer Nutzer sammeln. Derzeit startet ein Projekt des kanadischen Regisseurs und Internetspezialisten Brett Gaylor, welches aufzeigt, was Unternehmen wirklich über ihre Nutzer wissen. In einer Doku-Reihe soll den Internet-Usern aufgezeigt werden, wie Informationen über sie gesammelt und genutzt werden. Der Fokus der einzelnen Folgen ist zwar unterschiedlich, jedoch haben alle eins gemeinsam: Es geht um die Tools und Methoden, die verwendet werden, um die User zu überwachen. Das Ziel ist es, die User genau über die Vorgehensweise der Tracker zu informieren und ihnen deutlich zu machen, wie sie dagegen vorgehen können.

Weiterlesen: Do Not Track! Oder doch?

Drucken wird dreidimensional

3D Druck


Sie sind aktuell in aller Munde, und gelten als das “next big thing”. Es geht um 3D Drucker, vereinfacht gesagt also um Geräte, die dreidimensionale Formen erzeugen können, die wie bei einem Drucker am Computer lokal hergestellt werden. Die Geräte erstellen aus einer in elektronischer Form, beispielsweise in CAD, vorliegenden Grundlage ein dreidimensionales Abbild. Dabei werden aus verschiedenen Materialien wie verschiedenen Kunststoffen oder Metallen in additiver Fabrikation, also aufeinander aufbauend, in einzelnen Schichten die Produkte quasi “gedruckt”.

Weiterlesen: Drucken wird dreidimensional

Papier ist nicht gleich Papier

Corporate Design


„Papier ist doch Papier“, so könnte man meinen. Das zum Unternehmen und dessen Image passende Papier unterstreicht den gelungenen Unternehmensauftritt aus einem Guss. Stellen Sie sich kurz vor, Sie haben ein alteingesessenes Unternehmen, welches ein hochwertiges, aber auch traditionelles Logo verwendet. Hier ist ein einfaches, reinweißes Druckerpapier aus dem Großmarkt sicherlich nicht passend. Vielmehr wäre hier beispielsweise ein gebrochen weißes, etwas dickeres Papier angebracht. Möglicherweise sogar mit einem Wasserzeichen oder Prägedruck. Und schon wirkt der Auftritt wesentlich stimmiger.

Weiterlesen: Papier ist nicht gleich Papier

Full-Service Agentur oder Spezial-Agentur?

Full Service Agenrur


Für Unternehmen die auf der Suche nach einer Marketing- oder Werbeagentur sind, stellt sich die Frage: Full-Service Agentur oder eine Spezial-Agentur? Aber kann eine Full-Service Agentur nicht auch ein Spezialist sein?

Weiterlesen: Full-Service Agentur oder Spezial-Agentur?

Werbeagenturen in Darmstadt

Werbeagentur in Darmstadt


Werbeagenturen gibt es ja an sich zuerst einmal wie Sand am Meer. In Darmstadt vielleicht nicht wie Sand am Meer, aber zumindest den Woogstrand kriegen wir damit hin. Jetzt stellt sich also aus Sicht des potentiellen Kunden die Frage: "Welche Agentur aus der Masse der Werbeagenturen ist die Richtige für mich?" Die Antwort darauf ist nicht immer so einfach. Wie bei eigentlich jeder Agentur, so finden Sie auch bei uns auf der Seite einen Überblick darüber, was unser Angebot umfasst, was wir schon gemacht haben, und wer wir sind.

Weiterlesen: Werbeagenturen in Darmstadt

Auswahl einer Druckerei - Der richtige Druck machts

Druckerei


Eines der klassischen Themen im Bereich Werbung bildet nach wie vor das Thema “Drucken”. Gedrucktes bildet immer noch eines der primären Aushängeschilder eines Unternehmens. Doch worauf kommt es bei der Wahl der Druckerei an? Jedes Unternehmen hat in irgendeiner Form Bedarf an gedruckten Inhalten. Seien es Visitenkarten, Broschüren, Flyer oder Briefpapier. Doch ist Druck eben nicht gleich Druck. Durch das Aufkommen der verschiedenen Onlinedruckereien hat sich der Markt für Druckerzeugnisse deutlich gewandelt. Die Preisstruktur hat sich verändert. Dadurch kam der gesamte Markt in Bewegung.

Weiterlesen: Auswahl einer Druckerei - Der richtige Druck machts

Ideenschupser GmbH

Poststraße 9
64293 Darmstadt


Telefon

06151-8607350


WhatsApp

0179-8421831


eMail

kontakt@ideenschupser.de