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Digitalisierung - Auswirkungen in der Arbeitswelt (Teil 2)

Auswirkungen in der Arbeitswelt


Im zweiten Teil unseres Blogs berichten wir, welche Veränderungen und Möglichkeiten die Digitalisierung in der Arbeitswelt mit sich bringt und welche Auswirkungen sie auf verschiedene Arbeitsbereiche hat.

Menschen haben schon immer Angst vor einem Wandel und vor den Konsequenzen, die mit diesem Wandel einhergehen. Mit dem Auto verlor der Kutscher seinen Job, aber es entstanden neue Berufe wie z.B. Autoingenieur, KFZ-Mechaniker, Tankwart, Taxifahrer und viele mehr. Die Autoindustrie, mit all ihren Auswirkungen, setzte dem Pferd als Transportmittel ein jähes Ende. Auch jetzt im Zeitalter der Digitalisierung, einer neuen großen Ära des Wandels, haben viele Menschen Angst ihren Job zu verlieren. Diese Angst ist berechtigt, doch es entstehen neue Berufe vielseitiger Art: Data Analyst, Data Scientist, E-Learning Konzepter, Cloud Architekt, Feel-Good-Manager, Chief Digital Officer und viele mehr.

Wie schon damals wird sich der Industrie Bereich in dieser Hinsicht weiterhin verändern. Viele Stellen werden durch intelligente Maschinen wegrationalisiert, vor allem bei Tätigkeiten, in denen sich wiederholende Arbeitsvorgänge maßgeblich sind. Roboter können solche Tätigkeiten effizienter übernehmen, doch auch Maschinen müssen gebaut, überwacht und gewartet werden. So werden sich Berufe in den Bereichen Robotik in Zukunft deutlich multiplizieren. Arbeitnehmer flößt diese Entwicklung deutlich Respekt ein mit besonderem Hinblick auf die erforderlichen Investitionen, denn diese Technologie ersetzt keine Jobs, sondern dient als Mittel zur Arbeitserleichterung. Auch ein Smartphone ist nur eine „intelligente Maschine“; sie dient als Hilfsmittel, sowohl beruflich als auch privat, als vielseitiges Tool, ersetzt jedoch keine selbstständig denkende und handelnde Manpower.

Ebenso wie in allen anderen Bereichen wird sich im kreativen Bereich zukünftig noch einiges ändern. Durch das Fortschreiten der Digitalisierung ist beispielsweise beim Automobil- und Industriedesign das sogenannte „Generative Design“ nicht mehr wegzudenken. Dies ist eine Entwurfsmethode, bei der Bild, Sound, Modell, etc. in verschiedenen Designvarianten durch einen Algorithmus erzeugt werden. Gespart wird bei den Ressourcen, die im weiteren kreativen Prozess anders verwendet werden können. Die künstliche Intelligenz spielt auch dabei selbstverständlich eine große Rolle. Wird künstliche Intelligenz in Zukunft unseren gesamten kreativen Content erstellen können? Zurzeit lautet die Antwort schlicht „nein“. Der Mensch ist im kreativen Prozess unentbehrlich, da er als Kreativer und Entwickler der Basiselemente weiterhin maßgeblich Anteil hat und kundenspezifisch als Stratege professionell agiert. Unsicher bliebt, wie sich dies in den nächsten Jahren entwickelt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es in Zukunft nicht weniger Arbeit geben wird; Jobs werden sich einfach verändern, ergänzen und/oder multiplizieren, je nach Bereich und technologischer Entwicklung. Durch das Einsetzen verschiedenster Technologien werden andere, neue Qualifikationen benötigt werden. Auch im Bereich Design müssen sich Arbeitnehmer an neue Programme anpassen und diese in ihren Berufsalltag mit einbinden. Wir sind gespannt, wie sich der Prozess zwischen Mensch und Maschine in der Arbeitswelt weiter entwickeln wird.

Im dritten Teil unseres Blogs erfahrt ihr, wie die Digitalisierung verschiedene Arbeitsmodelle beeinflusst und welche Veränderungen der Arbeitsalltag zukünftig mit sich bringt.

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